Jubiläum in 2018: Die 10. Nacht des Feuers!

 

24 Stunden in freier Natur mit Ritualen,
um den Übergang vom Jungen zum jungen Mann zu feiern
 

 

Während Jungen vom Jugendlichen zum jungen Mann heranwachsen und beginnen, ihre eigenen Wege ins Leben zu gehen, wird der Kontakt zum Vater oder einem väterlichen Mentor oder Freund immer wichtiger. Die Jungen verlassen den geschützten Raum ihrer Kindheit, der oft von weiblichen Bezugs-personen (Müttern, Lehrerinnen) gestaltet wird und orientieren sich stärker an männlichen Vorbildern. In der Nacht des Feuers werden die Jungen symbolisch aus der Kindheit entlassen und in den Kreis der Männer aufgenommen. Für diesen Lebensübergang gibt es initiatorische Impulse, die durch kraftvolle Rituale erlebbar werden. Die Nacht des Feuers ist ein Erfahrungsraum, in dem die Jungen und die erwachsenen Männer auf nicht alltägliche Weise miteinander in Kontakt kommen. Wir sitzen am Feuer, trommeln, besprechen Gemeinsames und Trennendes. Wir lösen Aufgaben, indem sich junge und erwachsene Männer unterstützen und gegenseitige Erwartungen formulieren. Dabei erfahren wir, wie wir auf Augenhöhe miteinander umgehen und voneinander lernen können. So lernen die Jungen Grenzen und Möglichkeiten kennen und erproben ihre eigenen Wege. Sie werden bestärkt, auf ihre innere Stimme zu hören, ihrem inneren Feuer zu vertrauen und dieses weiterzugeben. Dieser Kurs schöpft aus den spirituellen Erfahrungen unserer Vorväter und zielt weniger auf das kognitive Verstehen sondern auf das gemeinsame Erleben. Zum Schluss feiern alle gemeinsam am Feuer ein Fest. Übernachtung im Zelt oder Seminarhaus oder wahlweise unter dem Sternenhimmel am Feuer. 

 

 

Termine in 2018:

 

Samstag, 26. Mai 2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 27. Mai 2018, ca. 14:00 Uhr

(Vorbereitungstreffen am 15.05.2018, 19.00-21:00 Uhr)

Anmeldung bei der Erwachsenenseelsorge demnächst möglich

 

oder

Freitag, 15. Juni 2018, 17:30 Uhr bis Sonntag, 17. Juni 2018, ca. 13:00 Uhr

(ohne Vortreffen) Anmeldung am Odenwaldinstitut

 

 

Teilnehmerstimmen aus 2016 und 2017:

 

Vater C.F.

Die „Nacht des Feuers“  war für jeden von uns beiden auf seine Weise ein sehr eindruckvolles Erlebnis. Die Wege, die wir gegangen sind, das gemeinsame Ritual und der Kreis am Feuer haben Spuren in unseren Herzen hinterlassen. Dort liegt eine Saat, die nach und nach aufgehen wird.

 

Vater R.H.:

Die Nacht des Feuers war ein großartiges Erlebnis und bot meinem Sohn und mir den Raum, gemeinsam Erfahrungen zu sammeln, die im Alltag so nicht möglich sind. Für mich war es wohltuend, dass der Schwerpunkt auf dem Erleben lag. Auch der Austausch unter den Vätern war sehr tiefgehend. Die ersten Zeichen des „Mann-Seins“ sind bei meinem Sohn nach der „Rückkehr ins Leben“ schon sichtbar geworden. Herzlichen Dank Rainer und Dirk sowie den Assistenten für Eure kompetente und achtsame Begleitung. 

 

Vater J.D. und Sohn M.D.:

Ein Wochenende anders als alle zuvor. Körperlich und mental von hoher Intensität. Danach ist alles anders als zuvor. Nochmals vielen Dank für Euren Einsatz.

 

Vater M.P. und Sohn B.P.:

Ein einmaliges Erlebnis in der freien Natur mit Ritualen und Erzählungen, die den Übergang vom Jungen zum Mann ins Bewusstsein bringen. Im Wechsel von Gesprächen, Nachdenken und Lösen von Aufgaben lernen sich Vater und Sohn nicht nur untereinander sondern auch ihre jeweilige Rolle besser zu verstehen.

 

M.F.: Die Nacht des Feuers war super und hat mir sehr gut gefallen. Es war eine tolle neue Erfahrung, die mir einiges gebracht hat. Ich kann sie weiterempfehlen. Die 24 Stunden in der Natur fand ich echt Spitze.  Die Gespräche untereinander waren extrem gut. Wir konnten auch über Themen reden, die so im Alltag nicht angesprochen werden.

M.F.

 

M.K.: Die Nacht des Feuers klang noch lange in uns nach. Ich bin auch jetzt noch ganz angetan von den Erlebnissen des Wochenendes. Die Nacht des Feuers war etwas Unvergleichliches. Von Herzen Dank für Eure Mühe, Eure Nähe und Offenheit, die reichhaltig angefüllten Stunden und auch den Spaß, den wir miteinander hatten. Ich kann die 10. Nacht des Feuers uneingeschränkt weiterempfehlen und habe das auch schon getan.

 

S.S.: Es war eine tolle und erlebnisreiche Zeit - Vielen Dank für Euer Engagement! Ich bin sehr gespannt und positiv gestimmt, wie anhaltend die gesetzten Impulse bei meinem Sohn wirken werden.

 

M.B.: DANKE für dieses Wochenende. Es wirkt bei mir und meinem Sohn immer noch nach. Ich fühle mich glücklich und in meiner Mitte. Ich habe ihn am Telefon gehört, wie er einem Freund von einem "super coolen Wochenende" erzählt hat = ABSOLUT HÖCHSTES Lob von meinem Sohn! Fühlt sich seither verändert an zwischen uns beiden - mehr auf Augenhöhe. Eigentlich müsste man so ein Wochenende jedes halbe Jahr machen, um immer wieder aus dieser äusserlich bestimmten, surrealen Welt in die wirkliche Welt zu kommen.

 

J.B.: Allen Teilnehmer und Machern ein großes Dankeschön, einfach, dass es so war, wie es war :-)!

 

 

Vorstellung der beiden Leiter Rainer und Dirk:

 

Rainer Jaschek (*1965) und Dirk Ehrhard (*1963) führen seit acht Jahren erfolgreich die Nacht des Feuers durch. Sie sind seit vielen Jahren in der Männer- und Jugendarbeit tätig und langjährige Referenten in der Erwachsenenseelsorge im Bistum Mainz sowie am Odenwaldinstuitut. Rainer Jaschek hat zwei erwachsene Kinder und zahlreiche Fortbildungen (Enneagramm, Bewusstseinscoaching, Reiki, Advaita (Non-Dualität) sowiespirituelle Sterbebegleitung). Weiterhin ist er ehrenamtlich im Ritualteam bei Männerpfade tätig. Dirk Ehrhard hat drei erwachsene Kinder und hat ebenfalls viele Fortbildungen (Systemischer Coach (isb), Transaktionsanalyse sowie Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg).

 

 

Aktueller Flyer: